So bleiben Sie fit und schlank

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Fit und schlank bleiben mit Sport

Die meisten Menschen können sich für die eine oder andere Art von Sport begeistern. Wer regelmäßig Rad fährt, schwimmt, Tennis spielt oder joggt, daneben gibt es noch tausend andere Möglichkeiten Sport zu betreiben, wird schon bald merken, dass die Fitness steigt, das Wunschgewicht erhalten bleibt oder auch wird und dass man sich einfach besser fühlt. Sport ist sehr gesund, dies sagen uns ständig irgendwelche Mediziner und das stimmt auch. Wer gerne Geselligkeit sucht, ist bei einem Mannschaftssport oder in Vereinen bestens aufgehoben, andere wiederum finden Freunde, mit denen sie ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können.

 

Sport und die richtige Bekleidung – zwei ideale Komponenten

In einigen Sportarten ist nicht nur die Leistung gefragt, sondern auch eine optimale Bekleidung. Dass es allerdings eine sehr komplexe Sportkleidung gibt, die sowohl für heiße, als auch für kalte Tage ideale Bedingungen schafft und sogar die Leistung fördert, wissen viele nicht. In der Regel sollte eine gute sportliche Bekleidung starkes Schwitzen verhindern und ein optimales Tragegefühl vermitteln. Klatschnasse T-Shirts sind nicht nur unangenehm, sondern auch der beste Garant für eine Erkältung. Die Sportkleidung von Under Armour setzt mit neuen Technologien auch neue Maßstäbe. Statt die Feuchtigkeit vom Körper aufzunehmen, wird sie mit den Produkten dieser Marke vom Körper weggeführt. Ein ganz neues Tragegefühl wurde geschaffen. Diese sehr leichte Bekleidung unterstützt den Sportler und regt ihn zu mehr Leistungssteigerung an.

 

Bekleidung für Extremtemperaturen und dazwischen

Die Serie HeatGear wurde speziell für heiße Tage und für Sportarten im Indoor Bereich entwickelt. Das neue Material transportiert nicht nur die Feuchtigkeit vom Körper weg, hält ihn dadurch trocken, sondern auch noch kühl. Für mehr Beweglichkeit, ohne anstehende Feuchtigkeit und ein absolutes Wärmegefühl steht die Serie ColdGear, speziell für sehr kalte Temperaturen entwickelt. Als wahres Chamäleon entwickeln sich Produkte der AllseasonGear, die für die mittleren Temperaturen entwickelt wurden und die sich immer den Wetterverhältnissen anpassen. Die neueste Sportbekleidung von underarmour hier bestellen.

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Ernährungstipps für Trainingstage

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An Trainingstagen spielt die Ernährung eine besondere Rolle, denn rund zwei Drittel des Trainingserfolges hängen von ihr ab. An solchen Tagen sollte man hauptsächlich Proteinen und Eiweiß zu sich nehmen. Somit kann der Körper die vorhandenen Muskeln härten und vergrößern. Was das Training angeht, eignen sich zum Fett verbrennen Sportarten, die die Kondition fördern. Dazu zählen beispielsweise Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Zum Muskelaufbau empfehlen sich Hanteln heben, Gewichte stemmen, oder im Fitnessstudio gezielt die einzelnen Muskelgruppen trainieren. Trotz allem Elan sollte man es nicht übertreiben, sonst könnten Adern Platzen, oder Muskelkrämpfe treten auf. Als Anfänger sollte man nicht länger als ein bis zwei Stunden ackern, als Geübter circa drei bis vier.

Nun, wie schon beschrieben, eignen sich Bananen, Eiweißriegel, oder proteinhaltige Shakes bestens als Mahlzeit für zwischendurch, da diese den Muskeln die Stoffe geben, die sie zu ihrem Aufbau benötigen. Als Hauptgerichte sind zum Beispiel Nudeln mit Quark-Tomatensoße, Hüttenkäse auf Brot mit Schnittlauch und Salz, oder ein Stück mageres Hühnerfleisch mit Brokkoli. Beim Kauf des Huhns sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass die Tiere nicht mit Antibiotika vollgepumpt wurden. Am Besten, aber auch am teuersten wäre nur Fleisch mit Biosiegel.
Zum Abnehmen empfiehlt sich generell, am Abend keine Kohlenhydrate mehr zu sich zu nehmen, damit der Körper im Schlaf keine Polster mehr anbaut, sondern diese verbrennt. Morgens sollte man auf keinen Fall auf das Frühstück verzichten, denn wenn man schon in der Früh Kohlenhydrate zu sich nimmt, beginnt der Körper mit dem erwünschten Stoffwechsel. Zum Mittagessen ist es optimal, wenn man ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten und Eiweiß kreiert. Bei Beachtung aller Regeln in Verbindung mit Sport werden die Pfunde nur so Purzeln, beziehungsweise die Muskeln „boomen“, wenn man nicht überheblich ist. Im Übrigen ist von Diätplänen, nach dessen Rezept man eine Zeit lang gar nichts mehr essen soll, strengstens abzuraten, dadurch können erhebliche Schäden am Kreislauf verursacht werden. Auch auf die sogenannte „Kaltwasserdiät“, nach dessen Theorie der Körper Kalorien verbrennt, indem das Wasser durch das Verdauungssystem aufgeheizt wird, folgt ein starker Muskelabbau, da nicht wie erwünscht die Fettpolster dabei angegriffen werden, sondern die Muskeln. Kombinationen aus Sport und geeignete Diäten sind da weitaus effektiver und vor allem gesünder.

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Seminare zur Optimierung ihrer Ernährung

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Dass falsche Ernährung schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen kann, ist vielen Menschen bekannt. Demnach wird zum Beispiel in TV-Kochshows, Zeitschriften und Kochbüchern immer wieder deklariert, wie man sich gesund ernährt und damit Folgeerkrankungen weitestgehend minimiert. Auch werden die Risiken der falschen Ernährung deutlich gemacht.

Trotz unzähliger Tipps für die abwechslungsreiche Zubereitung von zucker- und fettarmen Nahrungsmitteln schaffen es aber die Wenigsten, sich auf Dauer daran zu halten. Diäten mit Jojo-Effekt sind oft die Folge, deren langzeitliche Auswirkungen den Körper umso mehr belasten. Der Grund dafür ist offensichtlich. Der Mensch bekommt angesichts einer solchen Überfülle von gesunden Ernährungsweisen ein schlechtes Gewissen und beginnt auf der Stelle mit der Zubereitung eines angepriesenen Zucchini-Salates. Bereits an der Zutatenliste scheitern die meisten Menschen, denn was Fernsehköche zur Verfügung haben, liegt nicht in jedem Kühlschrank. Der stetig frische Einkauf von Obst, Gemüse und anderen Nahrungsmitteln ist ebenfalls nicht für jeden Menschen zeitlich oder finanziell machbar. Nach kurzer Zeit ist man wieder am alten Ernährungsschema angelangt. Somit ergibt sich ein Kreislauf, den man allein kaum unterbrechen kann.

Wäre es an dieser Stelle nicht sinnvoll, ein Seminar zur Optimierung der Ernährungsweisen zu besuchen? Hierbei steuert und leitet ein Trainer beziehungsweise ein erfahrener Ernährungsberater die zukünftige Gestaltung des Nahrungsplanes. Es werden falsche Verhaltensweisen erkannt und können somit ein für allemal abgestellt werden. Auch geht man in einem solchen Seminar auf die Gründe der falschen Ernährung ein und packt somit das Übel bei der Wurzel und nicht am Schopf. Gesunde Ernährung beginnt zuerst im Kopf. All die Fragen nach dem Warum werden in solch einem Vortrag über Ernährung geklärt. Einkaufstipps werden genauso gegeben wie Unterstützung bei der Alltagsgestaltung, die oft falsche Ernährungsweisen hervorruft. Beruflicher und privater Stress können ein Faktor für falsche Ernährung sein. Ein Seminar mit einem qualifizierten Trainer hilft dabei, die Faktoren zu erkennen und die Ernährung entsprechend zu optimieren.

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Trotz Pizza online bestellen fit bleiben

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Wer Sport treibt, der sollte sich auch gesund ernähren, um fit zu bleiben. Doch so einfach ist das oft gar nicht. Meist kann man sich ja erst abends, nach der Arbeit, seinem Sport zuwenden und wer hat dann um 20 oder 21 Uhr noch Lust sich etwas Gesundes zu kochen? Wie wäre es dann mit einer Bestellung beim Pizzaservice?

Wissen was man isst – Gesunde Ernährung ist das A und O

Viele Lieferservice Anbieter haben sich schon auf Gesunde Ernährung eingestellt und bieten neben Pommes und Currywurst auch überbackenes Gemüse, unpanierte Hähnchenschnitzel, mit viel gesundem Gemüse belegte Pizza und natürlich alle erdenklichen asiatischen Gerichte an, welche gerade für Sportler eine Menge an Kohlenhydraten, Vitaminen und Eiweiß enthalten. Viele Kohlenhydrate enthalten u. a. diese Lebensmittel: Getreideprodukte, Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln und natürlich Gemüse.
Eiweißhaltige Produkte sind u. a. Milchprodukte wie Käse, Quark, Milch und Joghurt, Eier und Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen etc. Wichtig ist die ausgewogene Ernährung und dazu gehört von allem etwas. Auf den Anteil von Kohlenhydraten sollte jedoch geachtet werden, sind sie aber für den erfolgreichen Sportler die Basis für die Leistung.

Frische Pizza Online vom Lieferservice ist erlaubt

Natürlich sieht die Ernährung eines Gelegenheitssportlers anders aus, als z.B. die eines Marathonläufers. Doch für alle Sportler gibt es einige Dinge, die sie bei der Ernährung beachten sollten. Das Wichtigste ist natürlich, dass man beim Sport genügend trinkt, als Faustregel gilt: Pro Stunde Sport etwa 400 bis 800 ml zusätzlich trinken. Pro Tag drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst essen. Mindestens eine Portion Vollkornprodukte, Milch, Fleisch oder Fisch und Eier am Tag. Wer mindestens zwei Stunden Sport am Tag treibt, der sollte eine zusätzliche Portion Fett, Öle und Nüsse einplanen. Grundsätzlich sind Süßigkeiten, salzige Knabbereien und Alkohol zwar nicht verboten, sollten aber nur gelegentlich und in Maßen genossen werden. Somit ist eine Pizza auch mal erlaubt, wenn man sich sonst diszipliniert verhält. Pizza online bestellen ist auch nicht all zu ungesund, wenn man sich für eine klassisch italienische Form entscheidet, welche eher althergebracht mit leichtem Käse, etwas Schinken, frischen Tomaten und frischen Kräutern zubereitet wird.

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Ernährung für das Baby – Stillen

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Das Baby gesund zu ernähren ist sehr wichtig. Die beste und einfachste Möglichkeit hierfür ist das Stillen. Lesen Sie in folgendem Artikel, was die Vorteile von Stillen sind und was Sie zum Stillen benötigen beziehungsweise was Ihnen dabei hilft.

Vorteile Stillen

Ihr Baby zu Stillen bietet nicht nur dem Kind, sondern auch Ihnen diverse Vorteile. Einer dieser Vorteile ist, dass Muttermilch kostenlos ist. In den ersten sechs Lebensmonaten des Babys reicht eine Versorgung mit Muttermilch völlig aus. In dieser Zeit muss kein Geld für teure Babynahrung ausgegeben werden. Des Weiteren fördert Stillen die Beziehung von Mutter und Baby. Durch den körperlichen Kontakt mit dem Kind und die Nähe und Zuneigung wird die Entwicklung des Babys begünstigt und das Baby identifiziert sich mit der Mutter. Außerdem ist Stillen besonders unkompliziert. Denn so ist das Füttern des Babys jederzeit ohne große Vorbereitungen möglich.
Wie bereits erwähnt, hat Stillen natürlich auch Vorteile für das Baby. Denn die Muttermilch hat immer die richtige Temperatur für Ihr Kind. Außerdem ist die Milch besonders verträglich und für das Baby einfach zu verdauen. Die Muttermilch enthält außerdem genau die Nährstoffe, die das Baby benötigt.

Zubehör zum Stillen

Doch welche Babyartikel benötigt man zum Stillen? Sinnvoll ist es beispielsweise sich einen speziellen Still BH zuzulegen. Diese stützen die in dieser Zeit besonders beanspruchte Brust besonders gut. Außerdem lassen sich die Cups dieser BHs einzeln öffnen. Dies erleichtert das Stillen und macht es auch in der Öffentlichkeit möglich.
Weitere Helfer sind Stillkissen. Diese stützen das Baby oder die Mutter beim Stillen optimal. So finden Sie leicht die perfekte und bequeme Haltung zum Stillen. Bereits in der Schwangerschaft kann ein solches Stillkissen nützlich sein. Denn es lässt sich optimal als Seitenschläferkissen für die werdende Mutter verwenden. Auch nach der Zeit des Stillens ist das Stillkissen nicht überflüssig. Das Baby kann dann damit spielen oder kuscheln. Dies sind schon die wichtigsten Utensilien. Es gibt natürlich noch weitere Helfer. Diese finden Sie in dem Baby Shop Ihres Vertrauens.

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Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft

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Eine gesunde Ernährung, möglichst ausgewogen, ist in der Schwangerschaft für die werdende Mutter und das Baby gleichermaßen wichtig. So gibt es eine Reihe von Nahrungsmittel, die eine Schwangere unbedingt verzehren sollte, bei anderen hingegen ist Vorsicht geboten oder auch ganz abzuraten. „Dinner for two“ ist jetzt zwar angesagt, dennoch sollte der Speiseplan maßvoll und mit Bedacht ausgewählt werden. Gerade überflüssige Pfunde belasten schon während der Schwangerschaft den Organismus, und sind nach der Geburt wieder besonders schwer zu verlieren. Am sinnvollsten ist es daher, möglichst eine gesunde Ernährung einzuhalten und auf unnötige Fette und Süßes verzichten.

In den ersten drei Monaten bedürfen Schwangere ohnehin keine zusätzlichen Kalorien zu sich zu nehmen, erst in der Folgezeit werden etwa 300 kcal pro Tag zusätzlich benötigt. Sprunghaft steigt hingegen der Verbrauch an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen an. Eines der wichtigsten Vitamine während der Schwangerschaft ist die Folsäure, die gesunde Ernährung beeinhaltet. Bei einem Folsäuremangel kann es passieren, dass sich das Zentralnervensystem des Fötus unzureichend ausbildet, eventuelle Missbildungen könnten daher die Konsequenz sein. Um dies zu vermeiden, wird werdenden Müttern empfohlen, ihren Organismus rechtzeitig mit einer zusätzlichen Folsäuregabe in Form von Tabletten zu unterstützen. Neben Folsäure für die gesunde Ernährung spielen folgende Vitamine, Mineralien und Spurenelemente eine große Rolle: Eisen, Jod, Kalzium, Vitamin C und Vitamin B.

Bei gesunder Ernährung steht auf jeden Fall frisches Obst und Gemüse, möglichst in Bio-Qualität, auf dem Speiseplan. Auf fettereiche, tierische Produkte sollte verzichtet werden, magere Fleisch, Fisch und-Milchprodukte hingegen haben jetzt Hochkonjunktur. Besonders sinnvoll sind Gerichte, wo pflanzliches mit tierischem Eiweiß kombiniert wird, so etwa die traditionellen Kartoffeln mit Spinat und Ei. Verstärkt sollten Schwangere jetzt zu Vollkornprodukten, aber auch Hülsenfrüchte greifen, die reichlich Ballaststoffe enthalten. Bevorzugte Getränke sind Wasser, Früchtetee, frisch gepresste Säfte, möglichst keine Limonaden und alkoholische Getränke, auf ein „Gläschen in Ehren“ kann man also verzichten.

Besondere Vorsicht vor Toxoplasmen und Listerien ist geboten, die sich gerne in ungekochten Nahrungsmitteln aufhalten. So ist vor rohem Fleisch wie etwa Tartar, aber auch Salami generell abzuraten. Fischfreundinnen sollten die nächsten Monate Sushi aus ihrem Speiseplan verbannen. Das Gleiche gilt für Rohmilchprodukte wie Briekäse, Romadur aber auch Schaf- und Ziegenkäse wie Ricotta und Feta. Bei pasteurisierten Produkten kann man getrost zuggreifen; Eier hingegen sollten immer gut gekocht werden, um Salmonellen auszuschließen.

Ausgefallene Essengelüste, wie etwa Heißhunger auf saure Gurken und Schokolade, bedeuten nicht unbedingt gesunde Ernährung, sind aber nicht selten und sollten eher mit Humor betrachtet werden.

Nehmen Sie auf jeden Fall auch die Angebote und Vorsorge Untersuchungen Ihrer Krankenkasse in Anspruch. Bei Krankenversicherung.net finden Sie auch dazu Informationen.

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Was ist eigentlich Weight Watchers?

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Seit Jahren versucht man abzunehmen, eine Diät folgt der anderen und der Erfolg? Man nimmt zwar ab aber nach eine paar Wochen ist man wieder auf dem alten Gewicht oder liegt sogar darüber und die Fotos aus den schlanken Tagen werden sehnsuchtsvoll angeschaut. Die Sache ist klar. Viele übergewichtige Menschen nehmen täglich zu viele Kalorien zu sich und haben fast keine körperliche Bewegung. Eine Zeit lang weniger zu essen bringt nur den bekannten Jo Jo Effekt, das Gewicht geht rauf und runter. Irgendwann gibt man dann resigniert auf. Selbst teuere Schlankheitsmittel helfen so nicht auf Dauer. Hier helfen nur eine Ernährungsumstellung und zusätzlich mehr Bewegung. Es muss ja nicht gleich Hochleistungssport sein, einfach mal etwas joggen oder längere Wanderungen wären ausreichend. Aber wenn man ehrlich ist, verlockt es doch zwischendurch mal zu sündigen. Ein kleines Eis oder ein Stückchen Kuchen so zum Kaffee. Aber wenn das zwischendurch dann immer häufiger wird, ist der Umstellungserfolg mit Gewichtsverlust irgendwann gleich null. Also was kann man tun?
Man könnte sich den Weight Watcher anschließen. Gelesen hat man schon viel von den großartigen Erfolgen beim kontrollierten Abnehmen. Aber stimmt das denn auch so und wie funktioniert das Ganze eigentlich? Weight Watcher wurde 1963 in den USA gegründet. Seit 1970 gibt es sie auch in Deutschland. Das Konzept ist Folgendes. Die tägliche Zufuhr von Kalorien soll moderat reduziert werden, bei gleichzeitiger Umstellung der Ernährung. Die Lebensmittel werden nach einem Punktesystem bewertet, und man darf am Tag nur Nahrung mit einer bestimmten Punktezahl zu sich nehmen. Die Punktezahl ist abhängig vom eigenen Gewicht, der Größe, dem Alter und dem Geschlecht. Weight Watcher hat Ernährungspläne und Rezepte ausgearbeitet, die eine ausgewogene Ernährung garantieren. Jedes Mitglied bekommt einen Ernährungsplan speziell für seine Bedürfnisse zugeschnitten, um sein Ziel, ein bestimmtes Wunschgewicht zu erreichen. Die Mitgliedschaft bei Weight Watcher ist kostenpflichtig. Die Anmeldegebühr beträgt 15 €, die Gebühr für die wöchentlichen Treffen liegt bei 11 €. Die Unterlagen, Punktelisten der Lebensmittel und auch Rezepte sind den zahlenden Mitgliedern vorbehalten. Um das Einhalten des täglichen Punktekontos besser in den Griff zu bekommen, treffen sich die Mitglieder wöchentlich, um miteinander die Erfolge festzustellen oder Probleme bei der Ernährungsumstellung zu besprechen. Die Erfolge beim Abnehmen unter den Augen der Weight Watcher sind durchaus höher als bei anderen Diätplänen. Untersuchungen aus Großbritannien haben dies belegt. Weight Watcher ist mittlerweile eine Aktiengesellschaft und bietet weltweit auch Nahrungsprodukte aus seinem Ernährungskonzept zum Kaufen an. Mitglieder, die ihr Wunschgewicht erreicht und mindestens 6 Wochen gehalten haben, bekommen die Gold Mitgliedschaft mit bestimmten Privilegien.

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Verbraucher setzen vermehrt auf Bio.

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Nicht erst seit dem Dioxin-Skandal wird die bisherige Versorgung der breiten Verbraucherschicht mit Lebensmittel in Frage gestellt. Massentierhaltung und z.T. kriminelle Machenschaften lassen das Vertrauen der Verbraucher in die etablierten Versorgungskanäle rapide sinken. Der Bio-Supermarkt stellt für Viele eine gute Alternative zu den billigen Produkten dar. 

Rinderseuche, Schweinepest, Gammelfleisch und der jüngste Dioxin-Skandal zeigt ganz deutlich, dass Kontrollen zu lasch sind. Außerdem werden in der Massentierhaltung vermehrt chemische Produkte eingesetzt, die negative Auswirkungen haben. So hat der Einsatz von Antibiotika im Tierfutter dazu beigetragen, dass auch Bakterien erheblich resistenter geworden sind. Des Weiteren schädigen die Lebensbedingungen der Tiere in der Massenhaltung maßgeblich das Ansehen der Hersteller, so dass immer mehr Kunden den Bio-Supermarkt aufsuchen, und dort ihre Lebensmittel kaufen. Denn zu Einem werden Obst, Gemüse und Fleisch aus kontrollierten Anbau bzw. Tierhaltung immer beliebter, zum Anderen wird dabei auf regionale Produkte gesetzt, die keine langen Lieferwege hinter sich haben. Dies schont zusätzlich die Umwelt, und generiert sicher Arbeitsplätze in der Region. Auch die erhöhte Nachvollziehbarkeit bei der Herkunft der Produkte vom Bio-Supermarkt ist für viele Verbraucher ein ausschlaggebender Faktor. Gesunde Lebensmittel haben ihren Preis, das wissen auch die Käufer. Grade in der Ernährung sind immer mehr Menschen bereit, diesen auch entsprechend zu tragen. 

Zurück zu den Wurzeln, so lautet das Motto der Bio-Supermärkte und preisen deshalb vorwiegend regionale Produkte an. Dies führt dazu, dass exotische Obst- und Gemüsesorten erst gar nicht im Regal auftauchen. Stattdessen wird auf einheimische Produkte gesetzt. Auch das Fleisch hat keine weiten Wege hinter sich, sondern kommt vom örtlichen Schlachter, der das Fleisch wiederum vom nah gelegenen Bauer bezieht. So können sich die Betreiber vom Bio-Supermarkt und auch Kunden vom Angebot überzeugen, da die Herkunft der Produkte in der direkten Nachbarschaft zu finden ist. Dies haben viele Hersteller und Bauern erkannt, und betreiben daher einen eigenen kleinen Hofladen, dessen Sortiment entweder aus der eigenen Herstellung stammt oder auch aus der Nachbarschaft. Wer einen Bio-Supermarkt aufsuchen möchte, der kann unter www.bio-markt.info nachschauen, wo sich der nächste Supermarkt befindet. Unterteilt in die verschiedenen Bundesländer werden dort zahlreiche Läden aufgeführt. Zusätzlich lassen sich dort wertvolle Informationen rund um das Thema “Bio” finden und zahlreiche Links führen zu weitergehenden Internetseiten. Auch für die Schweiz und Österreich werden Adressen von Bio-Supermärkten angezeigt. Mehr Lebensqualität durch gesunde Ernährung und die Stärkung einheimischer Arbeitsplätze sind die Hauptargumente für den Einkauf beim Bio-Supermarkt, und immer mehr Verbraucher sind bereit, dies auch mit höheren Preisen zu tragen.

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Worauf bei der gesunden Ernährung von Kindern achten?

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Nicht nur als Erwachsener sollte man ab und zu auf seine Ernährungsweise achten, sondern eine gesunde Ernährung sollte schon im Kindesalter eine Rolle spielen und nur wenn Kinder schon in diesem Alter lernen auf was man beim Essen achten sollte hat man so auch eine Grundlage für später.Zudem zeigen auch Statistiken immer wieder, dass Kinder in einem solchen Fall auch die gesunden Ernährungsweisen später übernehmen und ein geringeres Risiko haben einmal Übergewicht zu haben und aktiver im Alltag sind. Sollte man ein eigenes Kind haben und auf eine gesunde Ernährung großen Wert legen, dann gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, denn zum einen muss man daran denken, dass Kinder noch mitten im Wachstum stecken und in einigen Fällen auch erst die angebotenen Lebensmittel kennenlernen müssen. Viele Eltern machen hier den Fehler, dass man einiges Gemüse und Obst vom Speiseplan streicht, wenn das Kind diese Lebensmittel beim ersten Versuch nicht essen möchte. Hier muss man also einen Trick finden gerade Gemüse so anzubieten, dass diese Gefallen an Blumenkohl & Co finden.

Im Handel gibt es eine Vielzahl von Büchern und Zeitungen, welche sich mit dem Thema gesunde Ernährung bei Kindern beschäftigen und hier findet man auch neue und schmackhafte Rezepte, welche man auch gemeinsam mit dem Kind austesten kann, denn auch beim Kochen kann man spielerisch neue Geschmacksrichtungen und Produkte für sich entdecken. Wichtig ist, dass alle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette vorhanden sind und es keine Verbote gibt. Auch gesunde Ernährung beinhaltet ab und zu ein Stückchen Schokolade, da Kinder nur so lernen, welche Lebensmittel man in Maßen genießen sollte und das es sich bei Pudding und Keksen eher um einen Nachtisch, als eine Mahlzeit handelt. Sollte es dazu kommen, dass Allergien gegen bestimmte Lebensmittel vorhanden sind bzw. im Laufe der Zeit entstehen, dann ist es ratsam den Hausarzt aufzusuchen und sich hier Ratschläge zu holen, wenn es darum geht, die einzelnen Produktgruppen zu ersetzen. Mit Spaß kann man auch Kinder davon überzeugen, dass eine gesunde Ernährung dem Körper gut tut und auch lecker schmecken kann. So gehören auch lange Diskussionen am Tisch der Vergangenheit an und man findet so auch wieder Spaß am gemeinsamen Einkauf und dem Kochen daheim.

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Ernährungs-Tipps von Profi-Sportlern

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Profi-Sportler wissen genau, dass ihre Ernährung zum Gewinnen von Kraft, Energie und Leistungswillen eine große Rolle spielt. Der gesunde und leistungsfähige Körper des Sportlers benötigt vor allem eine leichte Kost, schnell verfügbare Nährstoffe Energie und hinreichend Flüssigkeit. Profi-Sportler kennen deshalb auch viele wertvolle Ernährungstipps. Ihre Ernährungstipps werden heute zunehmend auch publiziert und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, die selbst auch gesünder und wesentlich leistungsstärker sein möchte, fast so wie eben ein Profi-Sportler. 
Ein Profi-Sportler schaut immer darauf, dass er eine nicht zu schwere Kost zu sich nimmt. Gerichte, die lange im Magen liegen müssen und Körper wie auch Geist Energien rauben, sind weitgehend tabu.
Statt dessen wird ein Profi-Sportler des Morgens gern ein Müsli mit viel frischem Obst, Haferflocken, Nüssen und trockenen Früchten empfehlen. Auch ein Glas Milch und Joghurt gehört zum Frühstück eines leistungsstarken Sportlers. Zwischen drin können gern einige Nüsse, getrocknete Früchte in den Mund gesteckt werden. Auch eine Milchmahlzeit ohne Zucker ist immer sehr gesund. Ein Sportler, eigentlich jeder Mensch, sollte täglich auch einige Mandeln essen, die für eine Harmonie in seinem Zinkhaushalt sorgen. 
Ein Mittagessen sollte nie Fett haltig sein, aber immer frisches Gemüse oder nur leicht an gegartes . Gemüse beinhalten. Ein Profi-Sportler kennt solche wichtigen Ernährungstipps. Muskeln und ihr Aufbau benötigen Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß. Die mit ihrem Verzehr aufgebaute Energie sollte nach einer Mahlzeit schnell verbraucht werden. Nicht verbrauchte Energie speichert der Körper in Depots. Die berühmt berüchtigten Fettpölsterchen geben Zeugnis davon. Auch Glykogen wird als Kohlenhydrat Reserve in der Leber und den Muskeln gespeichert. Kohlenhydrate und Glykogen sind eine wesentliche Quelle der Energie beim Sport. Aber die Speicher sollten nicht mit fett reichen, sondern fett armen Kohlenhydraten aufgefüllt werden. Profi-Sportler achten daher immer auf Kohlenhydrat Lieferanten, die fett arm sind. Solche Lieferanten sind zum Beispiel Nudeln, vor allem die aus 100 Prozent Hartweizengrieß, Brot aus den verschiedensten Getreidesorten, Mais oder Reis. Auch Cerealien sind fett arme, aber Kohlenhydrat reiche Energiespender. Optimal ist es, nur kleine Energiespeicher aus Fett zu haben. Wichtig sind aber viele Vitamine und Vitalstoffe. Eine ausgewogene Ernährung benötigt auch Milch und Milchprodukte, die täglich auf dem Speiseplan stehen sollten. 
Zu den wichtigen Ernährungstipps eines Profi-Sportlers gehört auch das Trinken von täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. Mineralwasser ist ein ideales Getränk in fast allen Situationen. Es liefert dem Körper genügend Flüssigkeit und Mineralstoffe und beinhaltet keine Kalorien. Getränke, die bereits mit Vitaminen, Mineralstoffen und Kohlehydraten angereichert sind, sind ideal für größere körperliche und sportliche Anstrengungen.

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Übergewicht – eine Volkskrankheit?

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Die neuesten statistischen Zahlen zeigen es sehr deutlich. 70% der Männer und 50% der Frauen tragen zu viel auf den Rippen mit sich. Jeder Fünfte ist fettsüchtig. Das heißt, der BMI liegt über 30. Das sind die Zahlen aus dem Jahr 2008 und die Zahlen sind seitdem nicht gesunken. Eher das Gegenteil. Besonders Kinder, von denen schon jedes sechste zu viel Gewicht auf die Waage bringt, tragen im späteren Erwachsenenleben schwer an den angefutterten Kilos. 

Dass Übergewicht krankmacht, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Bei einem BMI von über 30 steigt das Risiko an Diabetes zu erkranken um das Dreißigfache an. Folgeerkrankungen wie Herz- und Kreislaufstörungen, Gefäßleiden und Gelenkserkrankungen schließen unmittelbar an. Ein zu hoher Blutdruck steigert die Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden. Die Chance bei Übergewicht an Krebs zu erkranken steigt mit jedem Kilo zu viel an. Fettstoffwechselstörungen, Gallensteine und Schlafstörungen sind da noch die kleinsten Übel. Das sind nicht nur gravierende Folgen für die eigene Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel. Die maroden Krankenkassen müssen die teils horrenden Kosten für die medizinische Behandlung übernehmen. Den BMI zu errechnen ist übrigens recht einfach. Sie nehmen das Körpergewicht und dividieren durch das Quadrat der Körpergröße. Ein Wert bis knapp 25 gilt als normal, darüber bis 30 als Übergewicht und alles, was darüber liegt, wird bereits als Adipositas (krankhafte Fettsucht) definiert. Adipositas wird in drei Stufen unterteilt. Über 40 gilt als extreme Adipositas und ist damit Grad III.

Warum also nicht einfach ändern? Jeder der schon einmal versucht hat, bewusst abzunehmen weiß, wie schwer das sein kann. Warum da so ist, hat mehrere Ursachen. Gehen Sie in Gedanken einfach ein paar Jahrzehnte zurück. In den Kriegszeiten war Essen denkbar knapp. Und auch in den Jahrhunderten davor war Essen nicht einfach so verfügbar wie in unserer Zeit. Der menschliche Körper ist immer noch darauf programmiert, dass Essen etwas höchst Wertvolles ist. Dieses Verhaltensmuster bestimmt unser Bestreben noch heute. Iss so viel wie möglich und alles was zu finden ist. Iss fett, denn das gibt Energie und bewege dich möglichst wenig, das kostet Energie. Der menschliche Körper hatte schlicht und ergreifend zu wenig Zeit, sich auf die moderne Welt einzustellen. Heute wird genau das Gegenteil von allen Ernährungswissenschaftlern „gepredigt“. Wenig Fett, viel Bewegung und kleine Mahlzeiten sind das Credo der Neuzeit. Diese Empfehlungen einzuhalten fordert nicht nur Willensstärke, sondern auch die Unterstützung unserer Umwelt. Sonst wird sich der Trend, dass Übergewicht zur Volkskrankheit wird, nicht umkehren.

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Wie berechnet sich das Idealgewicht?

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Wer das Fotoalbum des letzten Jahres durchschaut und erstaunt feststellt, er ist zu dick, kann sich im Internet Berechnungen ansehen, die das Idealgewicht ermitteln. Dies geschieht meist über den BMI, Body Maß Index. Dieser ist vor längerer Zeit von der Formel: Körpergröße minus 10 % abgelöst worden. Beim BMI lässt sich besser feststellen, wie viel Übergewicht vorhanden ist und welche Gefahren damit verbunden sind. Durch Diagramme, die erstellt worden sind, lässt sich der prozentuale Anteil am Übergewicht ablesen. Der BMI wird einheitlich berechnet. So gibt es im Internet eine Seite, www.diabetiker-hannover.de, die eine Berechnung anstellt, indem man seine Körpergröße und sein Gewicht angibt. Der ausgewiesene Wert ist dann der BMI. Auf dieser Seite kann man in einem Diagramm auch noch seinen Wert ablesen und weiß, aufgrund der Farben grün, orange oder rot, in welche Kategorie man sich einordnen muss. Ist es die rote Farbe, besteht ein erhebliches Übergewicht und man sollte wirklich ans Abnehmen denken. Liegt der Wert unter 18, ist man zu dünn. Auch dies kann zu gesundheitlichen Schäden führen. Ein guter Wert für Frauen ist zwischen 18 und 22, dies ist das Idealgewicht. Bei Männern liegt er bei 22 bis 25.

Der BMI kann auch selbst berechnet werden. Die Formel lautet: Körpergewicht: (Größe mal Größe). Aber im Internet geht es wesentlich schneller und ist einfacher. Eine andere Internet Seite www.sportlerfrage.net hat mehrere Vorschläge, wer den BMI berechnet. Hier kann man auch Fragen zum Thema stellen und sein Idealgewicht erfahren. Wer nur seinen BMI berechnet haben möchte, ist hier sicher gut aufgehoben. Die Internet Seite www.diabetiker-hannover.de bietet dazu noch an, die möglichen gesundheitlichen Folgen zu ergründen und diese zu vermeiden. Verschiedene Krankenkassen bieten auch die Berechnungen im Internet an. Auch hier kann man sich über Programme gegen das Übergewicht informieren. Man bekommt auch gleich die Aussage, ob die Programme von der Kasse bezahlt werden. Wer weiß, dass er Übergewicht hat, und auf sein Idealgewicht kommen möchte, ist für die Berechnung des BMI und die weiterführende Behandlung am Besten bei seiner Krankenkasse aufgehoben.

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Was für Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

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1. Nahrungsmittelergänzungsstoffe
Nahrungsergänzungsmittel sind Produkte zur erhöhten Versorgung des menschlichen Stoffwechsels mit bestimmten Nähr- und Wirkstoffen im Grenzbereich zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Ein Nahrungsergänzungsmittel ergänzt die allgemeine Ernährung und ist eine Kombination von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung. Nahrungsergänzungsmittel werden u.a. als Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten oder Pulver eingenommen. Die Nahrungsergänzungsmittel gehören rechtlich zu den Lebensmittelregelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuches. Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland dürfen keinen therapeutischen Zweck erfüllen, charakteristische Inhaltsstoffe von Nahrungsmittelergänzungen sind u.a. Mineralstoffe, Vitamine und Antioxydantien. Zu einer weiteren Gruppe von Nahrungsergänzungsstoffen gehören die sekundären Pflanzenstoffe wie Amygdalin und Chlorophyll. Die sekundären Pflanzenstoffe haben teilweise eine gesundheitsfördernde Wirkung. 

2. Entschlackungsprodukte 
Bei der Auswahl von Nahrungsmittelergänzungsprodukten sollte man auf Entschlackungsprodukte achten, hierzu gehören u.a. Kräuterkrafttabletten mit Enzymen. Durch die Enzyme in den Nahrungsergänzungsmitteln werden günstige Hebeleffekte erzielt. Nahrungsergänzungen können jedoch einseitige und unausgewogene Ernährung nicht ausgleichen, sondern lediglich den Gesundheitszustand optimieren und verbessern. Bei einer Analyse der Nahrungsmittel werden zwei Stoffgruppen unterschieden, die primären und die sekundären Pflanzenstoffe. Die primären Pflanzenstoffe umfassen die Hauptnährstoffe wie Fett, Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamine und Kohlenhydrate, sie liefern dem Körper ausreichend Energie. Die primären Pflanzenstoffe befinden sich in vielen Nahrungsmitteln, nur bei sekundären Pflanzenstoffen ist eine Nahrungsergänzung angebracht. Die sekundären Pflanzenstoffe verleihen dem Obst Farbe, ein Aroma und eine Duftnote. Eine bedeutende Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sind Caratonoide, dies sind Pflanzenfarbstoffe mit einer besonderen vorbeugenden Wirkung gegen Krebs, hierzu gehören u.a. Paprika rote Beeren, Zuccini, Kürbis und Tomaten. Bei einer gesunden Ernährung sollte man u.a. Gemüse, Salat, Kräuter, Hülsenfrüchte, Obst, Fisch und Fleisch wählen. 

3. Ballaststoffe und Mineralien
Bei den Nahrungsergänzungsmitteln trifft man auch auf Ballaststoffe in Form verschiedener Präparate. Zu den Ballaststoffen gehören u.a. die Stütz- und Gerüstsubstanzen der Pflanzen, lösliche Ballaststoffe binden u.a. Wasser und quellen auf. Die Ballaststoffe bewirken, dass die Nahrung bedeutend länger und besser gekaut wird. Weiterhin werden bei den Nahrungsergänzungsmitteln Mineralstoffe als Regler- und Baustoffe angeboten, zu den Reglerstoffen gehören u.a. Jod, Kalium, Eisen und Chlor und zu den Baustoffen Kalzium, Magnesium und Phosphor. Für den Stoffwechsel haben ca. 21 Mineralien eine besondere Bedeutung, hierzu zählt u.a. Zink als Bestandteil von über 200 Enzymsystemen im Bereich von Stoffwechselreaktionen.

 

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Diät oder Ernährungsumstellung?

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Viele Menschen die einige Pfunde oder Kilos verlieren möchten stellen sich die Frage, ob sie eine Diät machen sollen, oder ob sie mit einer langfristigen Ernährungsumstellung nicht ein besseres Ergebnis erzielen können. Aus gesundheitlicher Sicht ist eine Veränderung und Umstellung des Speiseplans sicherlich sinnvoller und erzielt auch die besseren Ergebnisse hinsichtlich des Jojoeffektes, der sich mit einer Diät bei den meisten Betroffenen allzu rasch einstellt. Die Gründe für diese Problematik liegen auf der Hand: bei einer Diät stellt sich der Körper auf Sparbetrieb um, da ihm weniger Nährstoffe und Kalorien zugeführt werden. Sobald die Diät beendet ist und man wieder nicht diätische Lebensmittel zu sich nimmt ist der Sparbetrieb des Körpers nicht beendet, sondern die fettigen und zuckerhaltigen Lebensmittel setzen sich schnell wieder an den Hüften und am Bauch an. 
Bei einer Ernährungsumstellung hingegen achtet man darauf, dass man gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel zu sich nimmt, die das Wohlfbefinden des Körpers steigeren, so dass man sich mit einer Ernährungsumstellung fitter und agiler fühlen wird. Allerdings werden die Pfunde bei einer solchen Umstellung nur in einem langwierigen Prozess über mehrer Jahre purzeln, sodass eine solche Umstellung mit sehr viel Geduld verbunden ist, die für Menschen, die auf den schnellen Erfolg hoffen nicht geeignet ist. 
Gerade auch bei stark übergewichtigen Menschen wird eine Umstellung der Ernährung eine Diät nicht ersetzen können, da sie oft so viele Kilo verlieren müssen, dass es lediglich mit einer Umstellung kaum nennenswerte Erfolge mit sich bringen würde. 
Es empfiehlt sich, dass man eine Kombination von einer Diät und einer Ernährungsumstellung ausprobiert, denn das ist ein gutes Erfolgsrezept, damit die Pfunde schnell purzeln und man auf langfristiger Sicht sein Gewicht gut halten kann. Es ist allerdings ratsam, keine Crashdiät durchzuführen, da diese gesundheitsschädlich sind, da dem Körper einfach zu wenig Nährstoffe zugeführt werden. Man sollte sich mit gesunden und kalorienarmen Lebensmittel ernähren, allerdings darauf achten, dass man eine Kalorienmenge von 1000 kcal. am Tag nicht überschreitet. Dieses diätische Programm sollte man mit ausgewogenem Ausdauersport wie Walken, Radfahren oder Schwimmen kombinieren. Auch hier gilt das Sprichwort: “Weniger ist oft mehr”. Das Sportprogramm sollte nicht übertrieben werden, da man sonst schnell die Lust verliert. Zu Beginn reicht es aus, wenn man sich dreimal in der Woche für 45 Min. bewegt. 
Sobald man sein Wunschgewicht erreicht hat ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung unbedingt einzuhalten. Man sollte in seinen täglichen Speiseplan viel Obst und Gemüse einbauen, denn das ist lecker und hält fit.

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Die Passende Ernährung für Sportler

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Sport zu machen ist immer gut. Man hält sich fit, bleibt in Bewegung und hat ein besseres Lebensgefühl. Bei sportlichen Aktivitäten werden Unmengen von Endorphinen im Körper ausgeschüttet. Dabei spielt es gar keine Rolle, was für eine Art von Sport man betreibt und welche Ziele man damit verfolgt. Was jedoch eine große Rolle spielt, ist eine gute Ernährung. Nur durch eine gute Ernährung bleibt die sportliche Aktivität auch gesund und erzielt die Wirkung, die man ja letztlich erreichen möchte. Sportler haben einen ungleich höheren Tagesbedarf an Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweißen oder Aminosäuren. Diese Dinge verbraucht der Körper während des Sporttreibens selbst oder danach, in der Phase in der sich der Körper regeneriert. Eine gute Ernährung für Sportler besteht in der Regel aus den ganz gewöhnlichen Mahlzeiten, die ein Mensch auch ohne Sport zu treiben zu sich nehmen sollte. Zu diesen Mahlzeiten sollte ein Sportler dann zusätzlich Nahrung zu sich nehmen. Je nachdem welche sportlichen Ziele man verfolgt, muss man diese Nahrungsergänzungen an seine Ziele anpassen. Menschen die Muskelmasse aufbauen wollen sollten circa zwei Stunden nach dem Sport eine ordentliche Portion Eiweiß zu sich nehmen. Wer keine Probleme mit dem Essen hat, sollte sich an natürliche Nahrungsprodukte halten. Eine gute Ernährung hat immer mit Produkten aus der Natur zu tun. Ein kleiner Becher Magerquark mit etwas Honig kostet nicht viel und hält circa dreißig Gramm hochwertiges Eiweiß für den Sportler bereit. Wenn man zu dem Quark noch einen Schluck Milch gibt, wird er auch nicht mehr so trocken schmecken. Für Kraft- oder Ausdauersportler (wie etwa Jogger) gleichermaßen sind Kohlenhydrate vor dem Sport sehr wichtig. So tankt man seine Energiereserven auf und läuft nicht Gefahr seinen Energiehaushalt an die Grenzen zu bringen. Man glaubt gar nicht, wie viele Kohlenhydrate in Nüssen zu finden sind. Man kann Energie also fast nebenbei tanken, wenn man ein- oder zwei Stunden vor dem Sport ein paar Nüsse knappert. Wem das ständige Essen zu viel ist oder wer es schlicht nicht runter bekommt, dem kann durch eines der zahlreichen Nahrungsergänzungsprodukte, die es auf dem Markt gibt geholfen werden. Das Nötigste was man für seinen Körper an Energie oder Eiweiß braucht, kann man aus derartigen Produkten beziehen. Allerdings sollte man bei dieser Art der Ernährung genauer hinsehen. Nahrungsergänzung ist nicht gleich gute Ernährung. Viele der auf dem Markt angeboten Produkte sind minderwertig und funktionieren nicht auf der Basis optimaler Ernährung. Man sollte sich bei Nahrungsergänzungsmitteln unbedingt mit Inhaltsstoffen und prozentualen Anteilen derjenigen auskennen.

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